© Juliane von Wrede

Profil

Beratungsprofil

APBS ermöglicht Methodenvielfalt

Meine Beratungstätigkeit stützt sich auf die wissenschaftliche Arbeit des ABPS-Modell: „Allgemeine Beratung Psychotherapie und Seelsorge“ (Grawe/Dietrich)
Durch die Theorie der ABPS arbeite ich mit beraterischen Hilfestellungen aus verschiedenen psychotherapeutischen Schulen, was mir eine große Auswahl an Förderungsmöglichkeiten bietet. Diese gestalte ich transparent und stimme sie mit dem jeweiligen Ratsuchenden aufgrund seiner Erfahrungen, seiner Persönlichkeit und seinem Lebenshintergrund individuell ab.

Lösungsorientierte Beratung

Dem Ratsuchenden im Prozess der Beratung neue Wege des Denkens und Handelns eröffnen zu können, ist eine Freude.
Beratung ist eine Wegstrecke vom Ist – Zustand zur Zielvorstellung.
Die vorausgehende Zielklärung durch den Klienten hat große Bedeutung für den Weg, der sich aus gemeinsamen Gesprächen aufzeigt und auf dem ich die Person mit meinem Wissen unterstützend begleite.

Ganzheitlicher Ansatz

Ich vertrete einen ganzheitlichen Ansatz, psychische, körperliche und spirituelle Aspekte beeinflussen sich wechselseitig.
Christliche Ethik und ein biblisches Menschenbild bilden für mich die Grundlage. Ebenso können Ressourcen aus dem christlichen Glauben des Klienten gewinnbringend genutzt werden. In manchen Fällen ist es sinnvoll, eine fachärztliche Klärung hinzu zu ziehen.
Ich leiste meine Arbeit unter Supervision und besuche regelmäßig Fortbildungen.

Zur Person

Uta Maria von Wrede
Uta Maria von Wrede

Uta Maria von Wrede

  • Jahrgang 1965
  • verheiratet
  • Familie mit 9 jungen Menschen
  • Therapeutische Beratende Seelsorgerin
    Lebens-und Sozialberaterin BTS
    Institut für Psychologie und Seelsorge Freudenstadt
  • Katechistin LAK
    St. Justinus Institut der Hochschule Heiligenkreuz Wien
  • Ambulante Hospizmitarbeiterin i. E.
    Hospiz u. Palliativmedizin e.V. am Klinikum Gütersloh
  • Trauerbegleiterin
    Fortbildung & Beratung TrauerInstitut Deutschland Bonn
  • Holzbildhauerin
    Handwerkskammer Freiburg

Meilenstein

Vermilion Pass (CANADA 1988) - © Juliane von Wrede
Vermilion Pass (CANADA 1988)

Ein weiß getünchter Meilenstein am Vermilion Pass der nordamerikanischen Wasserscheide.
Im Sommer 1988 stehen mein Mann und ich auf dieser Höhe in den Rocky Mountains in einem riesigen verbrannten Areal.

Der Meilenstein markiert die nordamerikanische Wasserscheide, von hier aus fließt das Wasser in den Atlantik oder zum Pazifischen Ozean. Das Wasser nimmt von diesem 1651m hohen Punkt entweder den verhältnismäßig kurzen Weg durch Britisch Columbia zum Atlantik oder fließt durch 4 Provinzen Canadas, die Vereinigten Staaten – also ¾ des Kontinents – nach Osten zum Pazifik.

 

1968 brannten 26 Quadratkilometer subalpiner Nadelwald nieder. Den Hintergrund des Bildes nehmen die grauen Stämme der verbrannten Bäume ein, aber davor steht sogenannte Verjüngung: junge durchgegrünte Douglasien. Diese konnten sich hier nur aufgrund des Brandes aussäen, da die Zapfen erst bei enorm großer Hitze aufspringen und die Samen freigeben. Das zerstörerische Ereignis von 1968 führt zu neuem Wachstum, zur Freigabe von Samen, die künstlich noch nicht gezüchtet werden können.

Gewisse Gegebenheiten, Lebensereignisse, Meilensteine in unsrem Leben erschüttern uns und führen uns in die eine oder andere Richtung. Wir können jedoch, wenn wir innerlich frei werden, wählen, welche Richtung wir einschlagen.